Der Immobilienmarkt in Adeje und den angrenzenden Gemeinden Costa Adeje, El Duque und El Madroñal zieht seit Jahren vermögende internationale Käufer an, die sichere Vermögensanlagen in subtropischem Klima suchen. DOM Tenerife begleitet Sie mit vollständiger rechtlicher Sicherheit vom ersten Gespräch bis zur notariellen Beurkundung.
Der typische Käufer von Luxusimmobilien in Adeje verfügt über hohes Nettovermögen und stammt überwiegend aus Skandinavien, Deutschland, Großbritannien, Polen und Russland. Diese Käufergruppe sucht stabile Vermögensanlage, Diversifizierung und Wohnqualität in einem stabilen, rechtssicheren Umfeld. Die Nachfrage aus Nordeuropa ist konstant hoch, bedingt durch klimatische Gründe und die Nähe zu europäischen Flughäfen. Der Preis für hochwertige Villenimmobilien in ersten Lagen (Abama, El Madroñal, Bahía del Duque) hat über die letzten fünf Jahre hinweg eine stetige Aufwertung erfahren. Käufer bevorzugen turnkey-Objekte mit modernem Standard, großzügigen Grundstücken und Meerblick. Die Kaufkraft und der Investitionswille bleiben robust, auch wenn regionale Zins- und Währungseffekte gelegentliche Marktzyklen bewirken.
Luxusvillen mit unverstelltem Meerblick in Abama, El Madroñal oder direkt an der Küste liegen im höchsten Preissegment (über 2.500.000 Euro). Eckwohnungen in Erstlage, etwa an der Bahía del Duque oder in exklusiven Wohnanlagen wie Marina Bay, kosten meist zwischen 1.200.000 und 2.000.000 Euro. Apartments in zweiter Reihe, mit Teilmeerblick oder in etablierten Komplexen wie Jardines de Nivaria, bewegen sich zwischen 500.000 und 1.200.000 Euro. Preise variieren stark nach genaue Lage (Exposition, Lärmschutz, Grünflächen), Baujahr und Materialqualität. Der aktuelle Markt zeigt stabile Bewertungen in den Premium-Segmenten, während Einstiegsangebote wettbewerbsintensiver werden.
Jede Immobilie in Spanien wird im Catastro (Grundsteuerkataster) und im Registro de la Propiedad (Grundbuch) eingetragen. Die Bebauungslage muss überprüft werden: Zonen wie Abama und El Madroñal unterliegen strikten Dichte- und Höhenbeschränkungen, was die Exklusivität sichert. Lasten (Servidumbre de paso für gemeinsame Zugänge, Energieleitungsrechte) müssen aus den Registern ermittelt werden. Wohnanlagen haben Gemeinschaftseigentümer (Comunidad de Propietarios) mit Verwaltungsrat und Hausordnung. Ihre Finanzlage, laufende Instandhaltungen und geplante Großreparaturen müssen vor Kauf geprüft werden – ein leeres Rücklagenkonto kann zu hohen Sonderumlagen führen. Inspektionen vor Ort klären Mängel auf, die Fotos verbergen (Feuchte, Dachabdichtungen, Kabelkanäle).
Beim Kauf einer Gebrauchtimmobilie fällt ITP (Impuesto sobre Transmisiones Patrimoniales) an – dies ist eine regionale Steuer, die Käufer trägt. Bei Neubau wird stattdessen IVA (spanische Mehrwertsteuer) fällig. Zusätzlich erhebt die Gemeinde Plusvalía Municipal auf dem Wertzuwachs des Grundstücks. Die jährliche IBI (Immobilieneigentumssteuer) wird auf Basis des Katastralwertes berechnet. Ist der Verkäufer nicht in Spanien ansässig, behält der Käufer 3% des Kaufpreises als Quellensteuer (retención) ein – diese wird an das Finanzamt abgeführt. Form 211 (Modelo 211) dokumentiert diese Quellensteuer. Die Notariatsgebühren (Escritura de compraventa) variieren mit dem Kaufpreis. Alle Zahlungsflüsse müssen dokumentiert und versteuert werden.
Nicht ohne unterzeichnete Reservierungsvereinbarung eine Anzahlung leisten – dies ist ungeschützt und führt leicht zu Streitigkeiten. Die Verkaufsurkunde (Escritura) nicht in die Heimatsprache selbst zu übersetzen, sondern nur von vereidigten Translatoren übersetzen lassen – fehlerhafte Übersetzung hat Rechtswirkungen. Die finanzielle Lage der Gemeinschaft nicht unterschätzen: Mehrjährige Rückstände bei der Verwaltung oder hohe Reparaturkosten können teuer werden. Die Ausrichtung der Immobilie ignorieren: Eine nach Norden liegende Villa bleibt im Winter dunkel, während Süd- oder Westtage kostbare Sonneneinstrahlung bedeuten. Nachts nicht besichtigen, um Lärmquellen (Diskotheken, Verkehr, Baumaschinen) nicht zu übersehen.
DOM Tenerife überprüft vor Kauffristbeginn alle Titel (Grundbuchauszug, Katasterplan, Lasten) und fordert Finanzauskünfte der Gemeinschaft an. Vereidigt übersetzte Urkunden werden gegen das Original kontrolliert. Alle Vereinbarungen (Kaufvertrag, Reservierung, Sondervereinbarungen) werden juristisch geprüft. Ein deutschsprachiger Begleiter sitzt bei der notariellen Beurkundung (Acta de Comparecencia) dabei und erklärt jeden Schritt. Nach Eintragung ins Grundbuch wird die Eigentumsbestätigung ausgehändigt. Post-Verkauf: Anmeldung bei der NIE-Behörde, Grundsteuerregistrierung, Gemeinschaftszahlungen, Versicherungen – alles wird koordiniert. Ihre Sicherheit und Transparenz sind unser Versprechen.
Als Käufer zahlen Sie ITP (bei Gebrauchtimmobilien) oder IVA (bei Neubau), Plusvalía Municipal, Notariatsgebühren und einmalig Grundsteuer-Anmeldungsgebühren. Ist der Verkäufer nicht in Spanien ansässig, wird eine 3%-Quellensteuer (retención) einbehalten und das Finanzamt benachrichtigt. Die jährliche IBI fällt dann dauerhaft an.
Die Comunidad ist der Hausverband aller Wohnungseigentümer. Vor Kauf müssen Sie von ihr eine Bescheinigung anfordern (Certificado de Deudas), die ausstehende Reparaturen, Schulden und Rücklagen offenlegt. Eine leere oder überschuldete Kasse führt zu unerwarteten Sonderumlagen, die Sie als neuer Eigentümer zahlen müssen.
Nein, die Übersetzung der Escritura muss von einem vereidigten Translator (Traductor Jurado) angefertigt werden – nur diese Übersetzung ist rechtsgültig und für behördliche Anerkennungen akzeptiert. Privatübersetzungen haben keine juristische Wirkung.
Verkauft eine im Ausland ansässige Person eine spanische Immobilie, behält der Käufer automatisch 3% des Kaufpreises ein und leitet diesen ans Finanzamt ein. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme gegen Steuerhinterziehung. Der Verkäufer kann diese Retención später über die Steuererklärung zurückfordern oder als Steuerzahlung gutschreiben lassen.
Nein, absolut nicht. Eine Anzahlung ohne unterzeichnete Reservierungsvereinbarung (Contrato de Reserva) ist ungeschützt und kann zu rechtlosen Verlusten führen. Der Vertrag muss klar Kaufpreis, Zahlungsplan, Fristen und Rückgaberecht bei Nichteinigung festhalten.
Sehr wichtig. Eine Süd- oder Westausrichtung bringt Sonnenlicht und Wärmeeinsparungen; Norden bedeutet Halbschatten und höhere Heizkosten. In Adeje mit subtropischem Klima sollten Sie Immobilien tagsüber und zu verschiedenen Tageszeiten besichtigen, um die reale Lichtsituation zu beurteilen.
Wir fordern Grundbuchauszug, Katasterplan, Gemeinschaftsfinanzberichte und Lasten an. Wir überprüfen Titel gegen Realität und kontrollieren übersetzte Urkunden gegen Originale. Alle Kaufverträge werden rechtlich geprüft und Sie erhalten klare schriftliche Erklärungen in Ihrer Sprache vor der Beurkundung.
Die Notariatsgebühren sind gesetzlich geregelt und hängen vom Kaufpreis ab. Sie werden prozentual berechnet – ein typischer Betrag liegt zwischen 1–2% des Kaufpreises, plus Grundbuchgerichtsgebühren. DOM errechnet Ihnen den genauen Betrag nach Kaufpreiseiniging transparent vor Unterzeichnung.
Nein. Nachtbesuche verbergen Lärmquellen wie Diskotheken, nächtlichen Verkehr oder Baumaschinen. Besichtigen Sie tagsüber und am Wochenende, um die reale Wohn- und Ruhelage zu erleben.
Dies ist eine kommunale Steuer auf den Wertzuwachs des Grundstücks seit dem letzten Kauf oder seit 20 Jahren (falls die Vorgeschichte unbekannt ist). Sie wird vom Käufer bezahlt und kann ein bis vier Prozent des Kaufpreises ausmachen, abhängig von Gemeinde und Zeitraum.
DOM Tenerife steht für sichere Vermögensanlage in Adeje, El Duque, Abama und El Madroñal. Wir begleiten Sie mit vollständiger Dokumentenverifizierung, vereidigter Übersetzung und notarieller Assistenz in Ihrer Sprache – von der ersten Besichtigung bis zur Eintragung ins Grundbuch. Kontaktieren Sie uns via WhatsApp +34 673 560 035 für eine unverbindliche Beratung.
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